Kompetenz oder zwei Paar Schuhe sind Pflicht

K wie Kompetenz

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Sie erhalten einen Auszug aus meinem neuesten Buch – Smalltalk: Wie Introvertierte Ihre Stärken erkennen und leichter Gespräche führen. Das Buch ist nach den Buchstaben im Alphabet aufgebaut – Heute geht es um K wie Kompetenz: Sie erfahren was Bergschuhe und Tanzschuhe mit Smalltalk zu tun haben, wieso Sie mindestens zwei Paar Schuhe im bildlichen Sinne für unterschiedliche Kompetenzen benötigen und können Ihren Kompetenzcheck herunterladen auf www.magdableckmann.at/sa62 und sie hören, was es mit der emotionalen Intelligenz auf sich hat.

Immer und überall mitreden?

Kompetenz wird von uns in erster Linie mit Fähigkeit, Begabung, Eignung, Fertigkeit, Tüchtigkeit, Talent, Performanz, Lernen, Wissen oder gar Intelligenz gleichgesetzt – alles in allem also mit professioneller Kompetenz. Zweifellos wichtige Dinge, um bestimmte Probleme zu lösen und um erfolgreich und verantwortungsvoll handeln zu können – und lange Zeit galt der Intelligenzquotient bzw. eben auch Kompetenz als der Maßstab für Erfolg.

Doch nun kommt das große ABER: Nach neuesten Erkenntnissen ist Erfolg zu 85 Prozent das Resultat emotionaler Intelligenz und lässt sich nur zu 15 Prozent auf fachliche Kompetenzen zurückführen.

Was bedeutet das für uns?

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Unter emotionaler Intelligenz versteht man eine ganze Reihe von Fähigkeiten und Kompetenzen, wie zum Beispiel Mitgefühl, Kommunikationsfähigkeit, Menschlichkeit, Taktgefühl, Höflichkeit und Ähnliches – Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) sprach von »Herzensbildung«. Diese Kompetenzen beeinflussen die Qualität unserer sozialen Beziehungen wesentlich stärker, als wir bisher angenommen haben. Sie bestimmen, wie gut wir zum Beispiel mit den eigenen Gefühlen, aber auch mit den Gefühlen und Wünschen anderer umgehen können – und darum geht es auch beim Smalltalk:

Wie können wir das Eis brechen, wie Verbindungen aufbauen, Vertrauen erwecken? Wie können wir einen positiven, nachhaltigen Eindruck hinterlassen – sowohl im Geschäftsleben als auch im privaten Umfeld?

Zwei Paar Schuhe

Das erste Paar Schuhe – Wissen, fachliche Kompetenz und Allgemeinbildung, die sogenannten Hard Skills – ist für mich beim Smalltalk ein verlässlicher Begleiter: ein fester Bergschuh, der in allen, auch schwierigen Situationen Halt gibt. Er ist die Basis, damit man – auf dem manchmal spiegelglatten Parkett – nicht so schnell ausrutscht.

„Übers Parkett tanzen“

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Mit dem zweiten Paar Schuhe dagegen, ich nenne sie meine Tanzschuhe, gehe ich auf dem glatten Parkett einer Veranstaltung oder bei einer Party tanzen: Dabei muss ich jederzeit in der Lage sein, ein freundliches Gespräch über fast jedes erdenkliche Thema zu führen, gute Laune zu verbreiten, mich positiv darzustellen – und dabei hilft mir meine emotionale Kompetenz (oder Intelligenz), meine Social oder Soft Skills. Das Gute daran: Die meisten Menschen reagieren freundlich und offen auf ein Gesprächsangebot, sie sind sogar dankbar, wenn ich es ihnen abnehme, den ersten Schritt zu gehen.

Der Bergschuh: Fachliche Kompetenz und Allgemeinwissen

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Fachliche Kompetenz wird heute zum Hochklettern auf der Karriereleiter vorausgesetzt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Der ehemalige Rektor der Technischen Universität Graz, Hans Sünkel, meinte zu diesem Thema einmal sogar: »Man kann es nicht verhindern, dass man nach oben fällt, wenn man Kompetenzen entwickelt, die einen unverzichtbar machen. Die Umgebung hält Sie dann einfach für die richtige Person, und der Erfolg lässt sich nicht vermeiden. Sehen Sie erworbene Kompetenzen und Wissen jedoch nicht als Ruhekissen an, sondern eher als elastisches Sprungbrett.«

„Man kann es nicht verhindern, dass man nach oben fällt, wenn man Kompetenzen entwickelt, die einen unverzichtbar machen.“ – Hans Sünkel

Also: Unverzichtbarkeit und Engagement – das ist der springende Punkt bei der ganzen Sache: Sie müssen es so weit bringen, dass Sie sich nicht andienen müssen, sondern dass Sie gefragt werden. Dazu müssen Sie sichtbar sein und gehört werden. Sie und Ihre Kompetenzen müssen bekannt sein. Sie müssen sich bekannt machen. Frei nach dem Motto: »Tue Gutes und sprich darüber.«

Achtung: Beim Smalltalk sollen alle mitreden können

Aber Vorsicht: Gerade beim Smalltalk sind Fachsimpeleien meist nicht angebracht, denn wer will schon über Fachbegriffe, komplizierte Sachverhalte oder andere anspruchsvolle Themen plaudern. Zu schnell kann sich dabei Langeweile breitmachen, und Sie können Ihre Gesprächspartner damit eher vergraulen, statt kompetent und sympathisch zu wirken. Denn beim Smalltalk sollen alle mitreden können. Etwas anderes ist es aber, wenn Sie sich zum Beispiel auf einer Fachmesse oder einem Kongress befinden – dort ist auch Fachsimpeln erlaubt, ja sogar erwünscht, dort müssen Sie Ihre fachlichen Qualifikationen und Ihr Wissen beweisen.

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In den meisten Fällen ist es jedoch besser, wenn Sie mit Allgemeinbildung punkten. Je mehr Hintergrundinformationen und Wissen Sie haben, umso selbstbewusster können Sie bei Unterhaltungen einsteigen. Keine Angst, gerade das kann man lernen! Sie brauchen dazu nur folgende 4 Punkte beachten:

  1. Ein breit gefächertes Allgemeinwissen sowie Interesse am allgemeinen Tagesgeschehen: Lesen Sie regelmäßig die Tageszeitungen, so erweitern Sie stetig Ihr Themenspektrum und werden bald überall mitreden können.
  2. Smalltalk dient nicht nur der Auflockerung der Atmosphäre, sondern auch als Signal an das Gegenüber, dass sich hinter einer kurzen Bemerkung ein größeres Wissen verbirgt. Zieht beispielsweise ein Gesprächspartner Vergleiche zwischen zwei Inszenierungen eines Theaterstücks, ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass er ein begeisterter Theatergeher ist.
  3. Stellt sich heraus, dass Sie und Ihr Gesprächspartner gemeinsame Interessen haben, können Sie das Thema durch eine entsprechende Reaktion vertiefen. Dies kann durch eine eigene Einschätzung erfolgen oder durch Fragen: »Würden Sie mir davon erzählen? Ich habe leider keine Karten mehr bekommen und konnte nur die Kritik dazu lesen.«
  4. Sammeln Sie über Wochen und Monate Informationen, Anekdoten und Beispiele zu verschiedenen Themen. Notieren Sie sich alles, schneiden Sie Artikel aus Zeitungen aus, recherchieren Sie im Internet – alles, was Sie spannend und bemerkenswert finden. Sie werden bald merken, wie sich Ihre Allgemeinbildung verbessert und Sie kompetenter – und damit auch selbstbewusster – werden.

Der Tanzschuh: Der Umgang mit sich selbst und anderen Menschen

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Im Alltag ermöglicht Ihnen eine hohe emotionale Kompetenz, gut mit Ihrem Partner und Ihrer Familie auszukommen, und im Berufsleben sind Menschen mit guten Soft Skills – wie bereits erwähnt – oft sehr erfolgreich, da sie gut mit anderen umgehen können, über Führungsqualitäten verfügen und Konflikte gut meistern können. Emotional intelligente Menschen können aktiv zuhören und akzeptieren ihre Mitmenschen so, wie sie sind – denken Sie dabei bitte auch an das, was ich bereits beim Thema »A wie Achtsamkeit« erwähnt habe. Solche Menschen sind meist sehr beliebt und pflegen tiefgehende Beziehungen und Freundschaften, wohl auch weil sie gut für sich selbst sorgen und deshalb zufrieden und ausgeglichen sind.

Verfüge ich über emotionale Kompetenz?

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Aber was ist es tatsächlich, das diese Menschen auszeichnet? Es gibt eine lange Liste an Soft Skills, die sowohl im Business wie auch im privaten Umfeld wichtig sind und vor allem immer bedeutender werden – gerade große Unternehmen legen bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter großen Wert darauf. Darunter fallen Belastbarkeit, Teamfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, Präsentationsstärke, Organisationstalent etc. Auch ein guter Smalltalker zeichnet sich durch etliche Faktoren aus, die unter emotionale Kompetenz fallen. Lesen Sie die folgenden Punkte genau durch und bewerten Sie ehrlich, ob Sie über emotionale Kompetenz verfügen:

⌘ Kommunikationsfähigkeit:

Eine der wichtigsten Grundlagen des Smalltalks: Sind Sie in der Lage, Ihre Ideen verständlich zu formulieren, auf der anderen Seite aber auch anderen aufmerksam zuzuhören? Kommunikati- onsfähigkeit ist wohl eine der meistgewünschten und wichtigsten Soft Skills und die Basis für viele weitere karriererelevante Eigenschaften.

⌘ Charisma:

Sie besitzen Ausstrahlung. Die Leute suchen Ihre Nähe. Sie haben Anziehungskraft. Sie wirken souverän. Können Sie all das von sich behaupten? Haben Sie Charisma? Charisma setzt sich aus vielen Faktoren zusammen: Individualität spielt dabei eine große Rolle, Ihr Intellekt, aber auch Idealismus und Körpersprache – Eigenschaften, die man kaum erlernen kann. Mein Tipp ist dennoch: Seien Sie präsent, ohne sich in den Vorder- grund zu drängen, ohne überheblich zu sein. Charismatiker stellen nicht sich selbst, sondern ihr Umfeld aufs Podest und vermitteln anderen Menschen dadurch ein positives Gefühl.

⌘ Einfühlungsvermögen (Empathie) und eine gute Selbstwahrnehmung:

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Können Sie sich in andere hineinversetzen? Die Gefühle anderer nachvollziehen? Und auf der anderen Seite: Können Sie sich selbst gut wahrnehmen, spüren Sie Ihr Bauchgefühl? Handeln Sie instinktiv und wissen Sie, was Ihnen guttut? Wenn Sie dazu in der Lage sind, können Sie Konflikte und Missverständnisse besser vermeiden bzw. lösen als andere Menschen und gemeinsame Ziele schneller erreichen. Kleines Detail am Rande: Eine treffende Selbstwahrnehmung und Empathie sind bei Frauen laut einer groß angelegten Studie des US-Personalvermittlers Korn Ferry häufiger als bei Männern. Deshalb brauche es auch mehr Frauen in Führungspositionen, meint das Unternehmen: Die Studie wurde zwischen 2011 und 2015 in 90 Ländern erstellt, rund 55.000 Menschen wurden dafür befragt: »Grundlage war dabei ein Inventar von zwölf grundlegenden und emotionalen Kompetenzen, welche die Leistung des Unternehmens beeinflussen. Bei der Selbstwahrnehmung offenbarte sich der größte Unterschied zwischen Mann und Frau: Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit 86 Prozent höher, dass sie sich selbst akkurat wahrnehmen. Bei Frauen ist es zudem 45 Prozent wahrscheinlicher, dass sie durchgehend empathisches Verhalten zeigen. Frauen können gemäß der Umfrage Mitarbeitende besser begleiten, anleiten und motivieren, sie können besser Einfluss auf andere nehmen und sind stärker darin, mit Konflikten umzugehen. Auch sei bei ihnen die Sensibilität für Organisatorisches und für Teamwork größer, und sie seien anpassungsfähiger.«19
Noch ein weiterer Aspekt wurde in dieser Studie evident, und zwar dass es einen Zusammenhang zwischen der emotionalen Intelligenz von Führungskräften und dem Verbleiben der Mitarbeiter bei einem Unternehmen gibt. Wer aus- geprägte soziale und emotionale Kompetenzen habe, könne Angestellte länger im Betrieb halten. Also, meine lieben Damen: Was hindert Sie noch daran, groß durchzustarten?

⌘ Neugier:

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Sie haben als Kind sicher auch des Öfteren gehört: »Sei still, sei nicht so neugierig!« – in diesem Fall heißt es wie bei vielen Dingen, die uns blockieren, alte Erziehungsmuster zu überwinden. Neugier geht Hand in Hand mit Interesse. Seien Sie ruhig neugierig, stellen Sie Fragen, denn das bedeutet, dass Sie Interesse an Ihrem Gesprächspartner zeigen. Mehr dazu im Kapitel »I wie innere Einstellung und Interesse«.

⌘Flexibilität:

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»Das ist nicht mein Aufgabengebiet!« Oder: »Das kann ich nicht!« Oder: »Darüber weiß ich nichts! « Verabschieden Sie sich von derartigen Sätzen. Lassen Sie sich nicht von starren Mustern gefangen nehmen, lassen Sie Veränderungen zu! Vor allem bei Smalltalkthemen müssen Sie flexibel sein. Schneiden Sie ein Thema an, das Ihnen interessant erscheint, aber wenn es nicht passt, dann gehen Sie einfach ein anderes an.

⌘ Anpassungsfähigkeit:

Eng mit der Flexibilität ist auch eine gewisse Anpassungsfähigkeit verbunden. Es ist enorm wichtig, sich an seine
auch an den interkulturellen Smalltalk: Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Sie mit einem Japaner, einem Chinesen oder einem US-Amerikaner plaudern oder im arabischen Raum Geschäfte machen – ganz nach dem Motto: Andere Länder, andere Sitten! Dafür gibt es sogar eigene Seminare.
Anpassungsfähigkeit muss natürlich auch Grenzen haben – oder wie Paracelsus einst sagte: »Die Dosis macht das Gift.« Sie müssen es keineswegs immer allen recht machen, sonst geben Sie sich selbst auf und verlieren Ihre Glaubwürdig- keit. Damit beweisen Sie weder Standfestigkeit noch Durch- schlagskraft, was uns gleich zum nächsten Punkt führt.

⌘ Durchsetzungsvermögen:

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Hier geht es nicht darum, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, sondern eher um Überzeugungskraft. Können Sie andere von Ihren Ideen überzeugen, sie für Ihre Projekte begeistern? Dann haben Sie Durchsetzungsvermögen. Und Sie ahnen es vielleicht schon: Auch das ist erlernbar. Es ist eigentlich eine reine Kopfsache, hat aber wiederum viel mit Selbst- bewusstsein, Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Körper- sprache zu tun – Themen, zu denen wir noch kommen werden! Sie haben bis hierhin sicher schon einen ersten Eindruck bekommen, inwieweit Sie selbst über Fähig- keiten, die zur emotionalen Intelligenz gehören, verfü- gen oder nicht. Haben Sie sich dabei auch an die Nase gefasst und sich gedacht, da oder dort könnten Sie etwas verbessern? Glauben Sie mir, es zahlt sich aus, daran zu arbeiten.

Übrigens: Haben Sie gewusst, dass man Kompetenz auch ausstrahlen kann? Was von den folgenden Aussagen trifft auf Sie zu?

  • Ich achte auf meine Kleidung, mein Outfit.
  • Andere Menschen sagen von mir, dass ich Charisma habe.
  • Ich habe eine klare, natürliche Sprache.
  • Ich bin stolz auf mein Produkt, meine Firma.
  • Ich habe eine anerkannte Ausbildung.
  • Ich kenne mich in meinem Fachbereich aus.
  • Ich weiß immer, wovon ich spreche.
  • Ich kann mich durchsetzen.
  • Ich kann auch Nein sagen.

Fazit

All diese Punkte sind nur als Denkanstöße gedacht. Aber wenn Sie wissen, was sich hinter professioneller bzw. emotionaler Kompetenz verbirgt, wissen Sie auch, worauf es dabei ankommt und wie Sie Ihre eigenen Kompetenzen am besten nützen können. Finden Sie heraus, wo Ihre Defizite liegen, und noch einmal: Sie können all Ihre Kompetenzen steigern – vielleicht finden Sie ja noch ein drittes Paar Schuhe, das Ihnen Sicherheit gibt, das Sie gut durch die Welt tragen kann. Denn: Wie wichtig ein gutes Paar Schuhe ist, merkt man erst, wenn man die falschen trägt. Egal ob zu klein, zu groß oder einfach die falschen für die jeweilige Wetterlage.

Sollten Sie ein neues Paar finden, vergessen Sie nicht auf mich und geben Sie mir bitte Bescheid!

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